Zprávy od sousedů v němčině

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Werbung: Infrarot-Wärme voll im Trend: ELITEC verlängert Ihren Sommer!

Wednesday, February 22nd, 2017

Schnelle & einfache Installation, kein Verbrauch fossiler Brennstoffe, günstige Heizkosten: Infrarot-Heizungen liegen voll im Trend!

Qualitäts-Infrarotheizungen von elitec können aber noch mehr: Sie benötigen weitaus weniger Energie als andere Heizsysteme, erhöhen das körperliche Wohlbefinden durch Verbesserung des Raumklimas und verhindern Schimmelbildung. Ob Einfamilienhaus oder Wohnung, Alt- oder Neubau: Mit elitec Infrarot-Heizsystemen liegen Sie immer richtig.

Das Infrarot-Prinzip von elitec: Heizen wie die Sonne!

elitec Infrarotheizungen erwärmen im Gegensatz zu herkömmlichen Heizsystemen nicht die Raumluft sondern ähnlich wie Sonnenstrahlen nur feste Körper und Mauern. Diese geben die Wärme dann wieder in den Raum ab. Das heißt gesunde Wärme ohne Austrocknen der Raumluft oder Staubaufwirbelung. Im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen können Sie mit der elitec Heiztechnik drei Mal sparen: Bis zu 50% bei der Anschaffung, bis zu 60% bei den Heizkosten und 100% bei den Servicekosten. Sie sehen also: Richtig geheizt ist richtig gut gespart!

Infrarot-Wärmepaneele: Modernste Heiztechnik in großer Designvielfalt

elitec bietet Wärme auf Knopfdruck in formschönen Designs: Infrarotpaneele mit Motivdruck, mineral- oder pulverbeschichtet, aus Marmor, Glas für Wohn- und Arbeitsräume oder als Spiegel fürs Bad. Die Elemente sind schnell installiert und absolut wartungsfrei. Unser umfangreiches Sortiment garantiert individuelle Lösungen für jeden Anspruch. Überzeugen Sie sich selbst!

Infrarot-Heizstrahler: Perfekte Wärme für draußen

elitec Heizstrahler bieten mehr Lebensqualität für die kalte Jahreszeit: Durch kurze Aufheizzeiten, hohe Energieausbeute und Spritz- bzw. Strahlwasserschutz bieten sie die optimale Wärmelösung für Terrassen, Wintergärten, Außengastronomie oder Wintermarktstände. Nach neuesten ökologischen und ökonomischen Kriterien optimiert sind sie schnell montiert und bieten…

Werbung: Hilfswerk-Heimhelferin als Lebensretterin

Tuesday, February 21st, 2017

„Wir sind wirklich stolz auf solche Mitarbeiterinnen“, gratuliert Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer der Lebensretterin Theresia Hölzl. „Das ich rechtzeitig vor Ort war, das war Schicksal und hat einfach sein sollen“, erwidert die Heimhelferin bescheiden.

Rückblick. Es ist der 31. Jänner, ein kalter Tag. Draußen hat es Minusgrade, die Straßen sind vereist und glatt. Theresia Hölzl, Heimhelferin beim Hilfswerk Niederösterreich, ist eine halbe Stunde früher als geplant bei einer Kundin in der Gegend von Kirchberg. Die erzählt ihr gleich bei Ankunft, dass ihr Sohn abgängig sei. Beherzt macht sich Theresia Hölzl auf die Suche, telefonisch verbunden mit Melanie Schagerl, Betriebsleiterin im Hilfswerk Pielachtal. Theresia Hölzl findet nach kurzer Suche den verunfallten 65-Jährigen auf einer Böschung im Schnee liegend. Sofort leistet sie Ersthilfe und kontaktiert die Rettungskräfte. Die Hilfe kommt gerade noch rechtzeitig, dem Mann kann das Leben gerettet werden.

Zufall rettete das Leben des Mannes
„Wäre ich eine halbe Stunde später gekommen - es wäre zu spät gewesen“, erzählt Theresia Hölzl. „Aber eine Kundin hat abgesagt und daher war ich früher beim Haus. Das ist wie ein Lotto-Sechser.“, freut sich die Heimhelferin über den guten Ausgang. Denn der verunglückte Mann ist mit Erfrierungen davon gekommen und ist bereits wieder zuhause. Also dort, wo das Hilfswerk sich um die Menschen kümmert.

Das Hilfswerk Niederösterreich ist DER soziale Nahversorger in Niederösterreich. 26.000 Kundinnen und Kunden werden derzeit von 3.600 Mitarbeitern und 2.800 Ehrenamtlichen betreut – und zwar in den unterschiedlichsten Bereichen. Die Angebote rund um Hilfe und Pflege finden Interessierte in den 55 regionalen Dienstleistungseinrichtungen flächendeckend in Niederösterreich. Das Hilfswerk Niederösterreich arbeitet kundenorientiert, schnell und professionell. Qualität und Menschlichkeit stehen dabei immer im Mittelpunkt.

Link:

Planungs-und Beratungscenter eröffnet

Tuesday, February 21st, 2017

Egbert Groiss, Peter Heider, Franz Schober, Manfred Helfer, Martin Erber, Johannes Wanzenböck, Christian Mayer, Eva Maria Himmelbauer, Markus Fiedler, Erwin Diewald, Christian Streller GROSSWEIKERSDORF / KIRCHBERG / BEZIRK / HOLLABRUNN (red). Die Firmen Watzinger, Haustechnik Schober, Wohnstudio Weinviertel, Fenster Mayer, Farben Helfer, Firma Heider, Kramer &Fiedler, Holzbau Wanzenböck, 1stGate und die Bankinstitute Sparkasse Kirchberg am Wagram sowie die Raika Großweikersdorf eröffneten am Montag den 20. Februar ein Planungs- und Beratungscenter in den Räumlichkeiten der Firma Watzinger in Ziersdorf. In diesem Räumlichkeiten bekommen Interessierte zum Thema Neubau und Sanierung eine geballte Information vermittelt.
Der Firmeninhaber der Firma Watzinger, Baumeister Martin Erber, konnte neben der Abgeordneten zum Nationalrat, Eva Maria Himmelbauer, die Bürgermeister der Gemeinden Maissau, Ziersdorf, Großweikersdorf und Königsbrunn am Wagram begrüßen. Franz Schober erläuterte die Entstehungsgeschichte der Marke „Das Wein4tlerhaus“.

Viele Firmen unter einer Dachmarke
Auf Grund von ständigen gemeinsamen Tätigkeiten bei Bauprojekten entstand der Gedanke die Firmen unter einer Dachmarke auftreten zu lassen. So entstand bereits 2013 Das Wein4tlerhaus. Bei den Erläuterungen stellte Franz Schober fest, dass es im Nachhinein schon Kopien gibt das „Ur“-Wein4tlerhaus ist aber das mit Sitz in Großweikersdorf.
Die Gruppe ist im Neubau sowie auch im Sanierungsbereich tätig. Es werden nicht nur Einfamilienhäuser gebaut, auch Großprojekte und landwirtschaftliche Bauvorhaben werden umgesetzt.

So viele Vorteile
Der Kunde hat eine direkte Geschäftsbeziehung mit den einzelnen Firmen. Die Koordination handelt die Gruppe für den Bauherrn selbstständig ab. Auch Eigenleistungen können in der Bauphase mit eingebracht werden. Dies ist einer der Vorteile die das Wein4tlerhaus bietet.
Die Firmen sind in 7 Gemeinden und 3 Bezirken angesiedelt und beschäftigen über 200 Mitarbeiter in der Region. „Der Regionale Gedanke ist ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftserfolges von Kooperationen wie die des Wein4tlerhauses“, so Nationalratsabgeordnete…

Range Rover Evoque Cabrio: Noch ein Wunsch offen?

Tuesday, February 21st, 2017

Offen für Fahrfreuden auf jedem Terrain? Das liefert Land Rover mit seinem ersten Cabrio. Ö. Wer nicht gleich die Nase rümpfen will, zieht zumindest schon mal die Augenbrauen hoch. Ungläubiges Kopfschütteln erntet der geländegängige Hochsitz mit Fetzendach am ehesten. Neben Skeptikern und Spaßbremsen gibt’s dann freilich noch jene, die einfach nur „geil“ stöhnen – so wie wir.

Zur Offroad-Kompetenz der Land Rover-Gefährte brauchen wir nicht mehr viel sagen. Sie können’s. Und selbst weniger klobige Fahrzeugdesigns tun dem souveränen Auftritt auf jedem Terrain keinen Abbruch. Auf jedem. Auch auf schnödem Asphalt. Das Faltdach aus Stoff – bis 48 km/h ist es in 18 Sekunden verschwunden – dämmt Außenlärm perfekt weg, so kompakt und edel, als wär’s von Jaguar geliehen.

Kann alles? Hat alles?
Mit dem 180-PS-Diesel gönnen wir uns deutsche Autobahn, Stadtgewirr, Schnee und zuletzt – Blitzregen zum Dank – auch Eis. Fazit: Offen fahren ist auch im Winter traumhaft – selbst wenn Unwegsamkeiten oder Glätte einen nicht zum Schwitzen bringen. Wir sitzen ja im Range Rover Evoque. Haben Terrain-Response.

Nüchtern betrachtet, ist das Evoque Cabrio ein Zweitürer mit postschlitz-gleicher Öffnung zu einem 251-Liter-Kofferraum. Der Durchladekanal ist schmal, bei zwei Paar Ski fängt’s schon mal an zu haken. Und auf den Rücksitz zu klettern bedarf einiges an Geländegängigkeit. Rundumsicht? Fehlanzeige. Die 360-Grad-Einparkhilfe exklusiv fürs Evoque Cabrio braucht’s halt hier wirklich. Wurscht. Alles egal! Unsere Freude am Evoque mit Fetzendach schmälert das grad gar nicht. Aber wenn wir noch einen Wunsch offen hätten: Einen schicken Pick-up von Land Rover hätten wir schon gern – und zum Testen gern die Version mit Stoffdach.

Modell & Preis:

Range Rover Evoque Cabrio 2.0 TD4 aut. HSE-Dynamic,
ab 59.700 Euro.

Motor & Getriebe:

Vierzylinder-Turbodiesel,
1.999 ccm Hubraum,
132 kW/180 PS, 430 Nm max. Drehmoment bei 1.750 U/min.,
Neunstufen-Automatik,
Allradantrieb.

Fahrleistungen:

Spitze: 195 km/h,
0–100…

Faschingsumzug mit viel Musik

Tuesday, February 21st, 2017

HARDEGG (ag). Durch die Straßen von Heufurth, Pleissing und Waschbach zog die Grenzlandkapelle der Stadtgemeinde Hardegg am vergangenen Wochenende bei ihrem Faschingsumzug. Dieser hat bereits mehrere Jahrzehnte Tradition.

20-jährige Tradition
Seit mehr als zwanzig Jahren ziehen die Mitglieder der Waldviertler Grenzlandkapelle der Stadtgemeinde Hardegg rund um Kapellmeister Johannes Pausackerl und Obmann Martin Schiener durch die Straßen der Ortschaften Heufurth, Pleißing und Waschbach.
Anfangs zog man noch mit Traktor und Hänger durch die Straßen, mittlerweile wird der Weg zu Fuß zurück gelegt. Am vergangenen Wochenende waren rund 40 Mitglieder mit verschiedensten Instrumenten am Umzug beteiligt. Bei zahlreichen Haushalten wurden die Kapelle und die Pressemitarbeiter mit Speisen und Getränken versorgt.
Der direkte und persönliche Kontakt zur Ortsbevölkerung wird bei dieser Veranstaltung besonders gepflegt. Die Einwohner freuen sich sehr, wenn die Musik ihre Lieder spielt. Die freiwilligen Spenden werden zum Erhalt der Musikkapelle verwendet. Auch in den kommenden Jahren wird dieser tolle Faschingsumzug ein Fixpunkt im Veranstaltungskalender der Hardegger Gemeinden darstellen.

Auszeichnung für Karl Kruspel

Tuesday, February 21st, 2017

Bereits zur Tradition geworden ist die alljährliche Blutspendeaktion des Roten Kreuzes in der Gemeinde Hadres.
110 Personen wollten an diesem Februar-Nachmittag zur Blutspende gehen und ihren Lebenssaft spenden, wobei einige aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt wurden. Am Abend wurden 102 Konserven an die Mitarbeiter der Blutspendezentrale übergeben. Karl Kruspel aus Zwingendorf erhielt eine Auszeichnung für 120-maliges Spenden überreicht. Vera Schwarz und Maria Polster vom Haugsdorfer Roten Kreuz bedankten sich für die Treue und gratulierten dem Jubilar.
Die nächste Aktion im Pulkautal findet am 5. April in der Ortsstelle Haugsdorf, von 16.30 bis 21.00 Uhr, statt.
Foto: Privat

S3: Die letzten Bescheide sind da!

Tuesday, February 21st, 2017

BEZIRK (ae). Seit 13. Februar liegen die letzten beiden bisher noch fehlenden Bescheide – der für Naturschutz- und der für das Landesstraßenrecht – für den Ausbau der S 3 zwischen Hollabrunn und Guntersdorf vor. Sie werden jetzt drei Wochen lang in den Gemeindeämtern an der Strecke zur Einsichtnahme aufgelegt und treten nach sechs Wochen in Kraft, wenn es zu keinen Einsprüchen mehr kommt.
Der Wullersdorfer Bürgermeister und LAbg. Richard Hogl ist zuversichtlich, dass diese letzte Hürde ohne weitere Verzögerung genommen werden kann. „Wir haben jetzt gute Chancen, dass mit dem Bau der Umfahrungsstraße noch im Frühjahr begonnen werden kann. Die Grundablösen durch die Asfinag laufen ebenfalls gut und sind im Bereich des Baubeginns bei Hollabrunn und Suttenbrunn praktisch abgeschlossen.“ Was die bisher vor allem vom Schwerverkehr besonders geplagten BewohnerInnen von Suttenbrunn, Schöngrabern, Grund und Guntersdorf ebenfalls freuen wird, ist der Beschluss des Landes, nach Fertigstellung der S 3 ein Durchfahrtsverbot für Lkw in den genannten Orten zu erlassen. „Sonst benützen Mautflüchtlinge weiter das alte Straßennetz, um Gebühren zu sparen, und das wollen wir auf jeden Fall verhindern“, sagt LAbg. Richard Hogl.

Kindermaskenball in Ziersdorf

Tuesday, February 21st, 2017

Kürzlich fand in Ziersdorf ein Kindermaskenball statt, der von den Kinderfreunden Niederösterreich veranstaltet wurde. Vorsitzender der Ortsgruppe Ziersdorf der Kinderfreunde NÖ, Dieter Vojtek, lud ins Volksheim zu Spiel, Spaß und toller Musik.
Das Programm lieferte den verkleideten Kindern, die als Prinzessinnen, Ninja Turtles, Clowns und Tiere kostümiert waren, einen aktionsreichen Nachmittag. Für die Animation und viele Spiele sorgte der Bezirksvorsitzende der Kinderfreunde, Richard Pregler, mit seinem Team. Für schmackhafte Verpflegung war auch gesorgt, und die Kinder durften sogar ein kleines Buffet mit Süßigkeiten und Popcorn betreuen.
Unter den prominenten Gästen waren der Bgm. von Ziersdorf, Johann Gartner, und einige Gemeinderäte.
Foto: Raphael Unger

Müll in Prärie entsorgt: Das wurde teurer Spaß!

Tuesday, February 21st, 2017

Richter Manfred Hohenecker ließ es bei Geldbuße bewenden. GROSSKADOLZ/KORNEUBURG (mr). Dieser Prozessbericht ist eigentlich ein Fall für ein Kabarett: Ein 28-jähriger Bürger aus Großkadolz entsorgte seinen Hausmüll illegal, indem er ihn im Bezirk Korneuburg in der Botanik ablagerte.
Mitarbeiter der betroffenen Gemeinde durchwühlten den Müll und siehe da, sie fanden ein Kuvert mit dem Namen und der Adresse des Umweltsünders.

Einbruchsdiebstahl angezeigt
Darauf drohte eine Verwaltungsstrafe, die der schlaue Lagerarbeiter nicht bezahlen wollte. Er gebar eine geradezu groteske Idee: Bei der Polizeiinspektion Haugsdorf zeigte er einen angeblichen Einbruch in sein Einfamilienhaus an und täuschte vor, dass ruchlose Einbrecher den Hausmüll geklaut und diesen später illegal entsorgt hätten.
Phantasielose Behörden glaubten ihm das nicht und klagten ihn wegen Vortäuschens einer mit Strafe bedrohten Handlung an.
Im Strafprozess vor dem Landesgericht Korneuburg war der Lagerarbeiter dann aber geständig. Zusätzlich zur Verwaltungsstrafe muss er nun 800 Euro Geldbuße berappen, dann wird das Strafverfahren eingestellt und sein Strafregister bleibt weiterhin leer.

4-Kellergassenlauf ausgezeichnet

Tuesday, February 21st, 2017

Fotoclub Hollabrunn HOLLABRUNN (ag). Die Laufsport-Internetplattform HDsports hat im Jänner dazu aufgerufen, den schönsten von über 200 Laufevents des Jahres 2016 zu küren. Mehr als 5.000 Personen haben gevotet und den Hollabrunner 4Kellergassenlauf österreichweit an die sechste Stelle gewählt. In der Niederösterreich-Wertung hat die 2016 erst zum zweiten Mal durchgeführte Veranstaltung den dritten Platz belegt.
„Diese Top-Platzierung ist eine Bestätigung unserer gemeinsamen Aufbauarbeit“, freut sich Sportstadtrat Kornelius Schneider als Vorsitzender des Organisationskomitees über diese Auszeichnung. „Die positive Beurteilung seitens der TeilnehmerInnen unseres Laufes deckt sich auch mit den Ergebnissen der Feedback-Bögen, die unmittelbar nach der Veranstaltung ausgefüllt worden sind.“ Heuer wird der 4KellergassenLauf zum dritten Mal ausgetragen, und zwar am Sonntag, dem 8. Oktober. Neben dem 10-km-Hauptlauf, der durch vier Kellergassen führt, stehen auch der 5-km-Hobbylauf, der Walkingbewerb über die selbe Distanz, Kinderläufe über 600 m und 1200 m, der Staffelbewerb über 3 Mal 3 km und heuer neu ein Jugendlauf über ebenfalls 3 km auf dem Programm.

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