Archive for October, 2015

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Die fettesten Karren der Sechziger

Saturday, October 31st, 2015

Ein traumhafter Schmökerband voller rarer Muscle Cars, die in brillanten Fotos ihren neuerlichen Höhepunkt erleben – eine Hommage an die Unvernunft in den 60er-Jahre mit vielen fantastischen Portraits, getextet von Darwin Holmstrom. Fotograf Randy Leffingwell stellte die Top-Modelle ins richtige Licht, machte aus jedem Foto ein Kunstwerk, so wie es auch jeder Bolide ist.
Delius Klasing, 224 Seiten, 30,80 €

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Treffpunkt Gesundheit Hollabrunn: Chemotherapie – Fluch oder Segen?

Saturday, October 31st, 2015

OA Dr. Wolfgang Leitner Kaum eine andere medikamentöse Therapie wird so gefürchtet wie eine Chemo- therapie. Dennoch ist das Wissen über diese Medikamente vor allem bei LaiInnen sehr gering.

In diesem Vortrag wird auf Art, Wirkung und Nebenwirkungen der modernen Hemotherapeutika eingegangen. Ebenso werden Möglichkeiten vermit telt, wie man diese Nebenwirkungen erfolgreich bekämpfen kann.

Des Weiteren werden Beispiele des Einsatzes bei ausgewählten, häufig vorkommenden Tumoren gebracht. Ziel ist es, die oft unbegründete Angst vor einer der effektivsten Therapieformen zu nehmen. Der Vortrag richtet sich nicht nur an Betroffene, sondern auch an Angehörige und Interessierte.

ZEITPUNKT
Montag, 16. November 2015, 18.30 Uhr
Landesklinikum Hollabrunn, Vortragender: OA Dr. Wolfgang Leitner
Es ist keine Anmeldung erforderlich, der Veranstaltungssaal ist direkt vor Ort ausgeschildert.

Mehr Infos: www.noetutgut.at

Krumlovské náměstí zažívá proměnu. Staré keře nahrazuje “moderní” zeleň

Saturday, October 31st, 2015

Moravský Krumlov – Návštěvníci i obyvatelé Moravského Krumlova zaznamenali v posledních dnech čilý ruch na tamním náměstí. Letité keře totiž střídá zcela nová výsadba.

Fellner: “Eine Knacker hat mehr Vitamine als eine Kiwi”

Saturday, October 31st, 2015

<img src=”http://media05.regionaut.meinbezirk.at/2015/10/31/9498663_thumb.jpg” alt=”Aus purer Überzeugung: Seit 1971 produziert Erwin Fellner (73) in seinem Betrieb in der Brigittenau Wurstwaren.” /> Der Brigittenauer Erwin Fellner ist ein bodenständiger Mann. Seit 44 Jahren Fleischer aus Überzeugung, lässt sich der Landesinnungsmeister seine Wurst von niemandem madig machen. Nicht einmal von der aktuellen Studie der Weltgesundheitsorganisation. “Schon 429 vor Christus wurde in Griechenland mit der Wurstproduktion begonnen. Da müsste ja die Menschheit schon seit tausenden Jahren ausgestorben sein”, sagt der 73-Jährige.

Dass – wie laut Weltgesundheitsorganisation – Schinken und Wurst krebserregend seien, glaubt Fellner nicht. Und bezieht sich dabei auf Erfahrungswerte aus der eigenen Familie: “Meine Mutter ist erst mit 95 Jahren gestorben, obwohl sie sich von Bratlfettn und Schweinsbraten ernährt hat. Ich bin auch schon 73 und meine Untersuchungswerte beeindrucken alle Ärzte”, sagt Fellner, dessen Wiener Würstel schon Goldmedaillen gewonnen haben.

Auf die Menge kommt’s an
Vom Vorschlag, statt Pökelsalz das gesündere Kochsalz für seine Wurstwaren zu verwenden, hält der Fleischer nicht viel: “Kochsalz lässt die Wurst in einem faden Grauton erscheinen. Niemand würde die Produkte dann mehr kaufen”, so Erwin Fellner.

Wie in anderen Bereichen auch, komme es dabei aber auf die richtige Menge an. “Es gab einmal einen Trend von Gesundheitsexperte Willi Dungl, komplett auf Fleisch zu verzichten. Leider wurde er damit nur 65 Jahre alt. Das sagt wohl alles”, so der Innungsmeister, der derzeit 136 Wiener Fleischereibetrieben vorsteht.

Stammkunden bleiben
So sicher sich Fellner seiner Wurst ist – Verunsicherung gebe es bei den Kunden in Sachen Fleischgenuss sehr wohl: “In den vergangenen Tagen musste ich vermehrt Gespräche mit meinen Kunden führen. Doch niemand hat bis dato wegen der Studie vollkommen auf Fleisch und Wurst verzichtet.”

Wurstkrisen hat Erwin Fellner in seiner Karriere als Fleischer bereits einige erlebt. Aber sogar der BSE-Skandal konnte die Lust auf Fleisch und Wurst nur kurzfristig eindämmen, so Fellner: “Das Vertrauen…

Pomoc lidem v tísni: v Jevišovicích budou sbírat staré ošacení, deky i obuv

Saturday, October 31st, 2015

Jevišovice – Pomoci potřebným se rozhodli v Jevišovicích. Už za pár dní se tam totiž uskuteční sbírka použitého ošacení. Vyhlásilo ji Město Jevišovice a Diakonie Broumov. Sběr použitého ošacení, který se uskuteční 5. a 6. listopadu v zasedací místnosti radnice, má pomoci lidem, kteří se ocitli v tísni. Použité věci mohou tamní lidé nosit vždy v časech od 9.00 do 12.00 a od 14.00 do 18.00 hodin.

Tasovice jedou pro body, aby si za týden užily klidnější hody

Saturday, October 31st, 2015

Tasovice – Pelhřimov představuje soupeře, z jehož hřiště Tasovice neodjíždějí často s prázdnou. Také v jarní části loňského ročníku divize D vydolovali fotbalisté ze Znojemska na Vysočině bod za remízu 1:1. Tentokrát se tam představí v neděli dvě hodiny po poledni.

Dušičky: lidé zažehnou svíčky také u náhrobků slavných

Saturday, October 31st, 2015

Jižní Morava /FOTO/ - Zavzpomínat na své blízké, ale i významné osobnosti mohou lidé na pondělní svátek Památky zesnulých. Deník Rovnost vybral některé z řady jihomoravských osobnosti, jejichž památku si mohou na hřbitovech připomenout.

Orli padli ve třináctigólové nervydrásající přestřelce s Klagenfurtem

Friday, October 30th, 2015

Znojmo – Naštěstí následuje víkend a nervy fanoušků hokejových Orlů si mohou trochu oddechnout. V pátečním zápase s Klagenfurtem v sedmnáctém kole mezinárodní soutěže EBEL totiž dostaly pořádně zabrat. Znojemští hráči se dlouho přetahovali s hostujícím celkem o vedení, nakonec po výsledku 6:7 v prodloužení odjíždějí domů šťastnější hráči Klagenfurtu.

Znojmo zdolalo České Budějovice, druhou ligu vede už o šest bodů

Friday, October 30th, 2015

Znojmo – Připravovali se na největší hvězdu soupeře, nakonec ale bývalý záložník Stuttgartu či Hannoveru Jan Šimák znojemské fotbalisty svými kreativními nápady netrápil. Na jih Moravy totiž sedmatřicetiletá opora Českých Budějovic kvůli nemoci nepřijela a Jihočeši bez něj na hřišti lídra Fotbalové národní ligy padli 1:3. Na duel s Dynamem se přišlo podívat 1507 diváků.

Geldsorgen bei Krebs rechtzeitig abfangen

Friday, October 30th, 2015

Wüstenrot bietet als erste Versicherung in Österreich eine flexible Vorsorge für den Krisenfall. Direkt oder indirekt ist heute jeder mit dem Thema Krebs konfrontiert. Daher hat Wüstenrot eine flexible Vorsorge entwickelt, die zumindest teilweise vor den finanziellen Sorgen einer Krebserkrankung schützt. Wüstenrot Lebens:Wert zeichnet sich dadurch aus, dass viele bösartige Krebsarten gedeckt sind. Bei gesicherter Diagnose vieler bösartiger Krebserkrankungen wird die vereinbarte Summe von Wüstenrot unbürokratisch ausbezahlt. Lebens:Wert hat eine Wartefrist von sechs Monaten. Es besteht daher kein Anspruch auf Versicherungsleistung auf Grund einer Erkrankung an Krebs, wenn die Diagnose innerhalb der ersten sechs Monate nach Beginn des Versicherungsschutzes gestellt wurde.. Wie viel Geld jeder im Ernstfall tatsächlich benötigt, kann individuell festgelegt werden - empfohlen werden jedoch beispielsweise 25.000 Euro für Singles und 50.000 Euro für Familien. Zudem sind Kinder mit 1/3 automatisch mitversichert.

Darüber hinaus setzt Wüstenrot ein Zeichen der Solidarität und spendet mit jedem Produkt 20 Euro an einen Soforthilfe-Fonds der Österreichischen Krebshilfe. Dieser Fonds kommt all jenen Menschen zugute, die sich nicht mehr rechtzeitig absichern konnten.

Mehr Informationen zu Wüstenrot Lebens:Wert auch unter: www.wuestenrot.at/lebenswert

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